#supportsocial – Hilfe für suchtbelastete Familien

Herzenssache e.V. Corona-Soforthilfe

Aktion beendet – wir danken allen Spender*innen sehr herzlich!

Durch die Unterstützung vieler Spender*innen ist eine Summe von mehr als 900 Euro zustande gekommen. Wir sind sehr dankbar und freuen uns unglaublich für die Zuwendungen für suchtbelastete Familien!

Dennoch benötigt Soziale Arbeit im gemeinnützigen Sektor weiterhin Ihre Unterstützung. In diesem Video machen wir unter dem Hashtag #supportsocial auf die aktuelle Situation in der Sozialen Arbeit aufmerksam:

Ursprünglicher Beitrag: In der aktuellen Krise benötigen wir eure Unterstützung, da unseren Hilfen für suchtbelastete Familien unter starkem Druck stehen. Hierbei handelt es sich um Familien, bei denen die Eltern sich in einer Suchtbehandlung befinden oder diese gerade abgeschlossen haben. Die unsichere Situation, in der sie sich befinden, wird durch die (wenn auch teilweise gelockerten) Ausgangsbeschränkungen, die eingeschränkten Bildungs- und Betreuungsangebote und auch die meist begrenzte finanzielle Lage zusätzlich verschärft. Deswegen benötigen suchtbelastete Familien vor allem jetzt Hilfe und Betreuung, um gut und gesund über diese Zeit hinweg zu kommen und nicht etwa rückfällig zu werden und den Anschluss an ein drogenfreies Leben zu verlieren.

Tausende Einrichtungen der Sozialen Arbeit arbeiten auch während der gegenwärtigen Krise unter erschwerten Bedingungen weiter; so auch wir. Mit unseren Mitarbeitenden kümmern wir uns mit hohem Einsatz um diese Menschen, damit sie ihren guten Weg fortsetzen können. Jedoch führt das in der aktuellen Situation zu unterschiedlichen Mehrbelastungen:

  • Wir benötigen die technische Ausstattung, um die Eltern und Kinder auch auf anderen Wegen als im klassischen Vor-Ort-Kontakt betreuen zu können, u.a. Smartphones und Tablets und eine datensichere Umgebung für z.B. Video-Chats.
  • Wir mussten einen hohen Bedarf an Schutzausstattungen auffangen, um Vor-Ort-Besuche auch in diesen Zeiten durchführen zu können und für Kriseninterventionen bereit zu sein.

Hierfür möchten wir euch um Unterstützung bitten, da diese Kosten in keiner Weise refinanziert sind und die Suchthilfe, einen bereits seit Längerem unterfinanzierten Sektor im Sozialwesen, zusätzlich belasten und bedrohen.

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