Leben auf der Achterbahn

Angehörige Suchtkranker sind irgendwie beides: Sie sind mittendrin im Geschehen, stehen aber doch am Rande. Sie erleben sich als hilflos und erleben gleichzeitig die Stigmatisierung durch die Suchterkrankung eines Familienmitgliedes direkt mit, u.a. über die Zuschreibung „Co-Abhängig“. Wie soll man sich als Angehörige_r verhalten? Gibt es einen „Königsweg“? (Spoiler: nein, den gibt es leider nicht)
Dirk hat für diese Folge mit Beate gesprochen, einer selbst betroffenen Mutter eines suchtkranken Sohnes, die die Selbsthilfegruppe InES – Initiative für Eltern suchtkranker und suchtgefährdeter Söhne und Töchter leitet.

Link zum AnNet (Angehörigennetzwerk) – Arbeitsbuch für Angehörige von Angehörigen: https:// www.uni-hildesheim.de/bibliothek/forschen-publizieren/universitaetsverlag/verlagsprogramm/ausser-der-reihe/annet-arbeitsbuch/

Link zu Al-Anon mit Suchfunktion nach Gruppen in der Nähe: https://al-anon.de

Link zum Bundesverband der Elternkreise suchtgefährdeter und suchtkranker Söhne und Töchter
e. V.: http://bvek.org/ek_bundesverb.html

Beitragsbild von Stephen Hateley auf Unsplash

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