Ex-User in der Suchthilfe / Teil 2

In der letzten Episode hat Alex über ihren Weg in die professionelle Suchthilfe gesprochen. In der heutigen Episode reflektieren Dirk und Marc die gewonnen Erkenntnisse, schauen welche Möglichkeiten gibt es als Ex-In in der Suchthilfe Fuß zu fassen und welche Chancen aber auch Gefahren sich für die Beteiligten auftun.

Wie kann man als Ex-In die eigene Geschichte distanziert von den Geschichten der Klienten sehen? Wie vermeidet man, das eigene Suchtthema ständig lauwarm zu halten? Welche qualifikatorischen Anforderungen der Arbeitswelt müsste man mit (arbeits-)therapeutischen Kontexten verbinden?

Shownotes:

https://www.ludwigsmuehle.de/angebote/cb/
https://www.ludwigsmuehle.de/angebote/adaption/adaptionludwigsmuehle/
https://www.ludwigsmuehle.de/angebote/adaption/adaption-villamaria/
Ronald Stolz / Die letzte Quest: https://die-letzte-quest.de/

Photo by Brooke Cagle on Unsplash

1 Antwort
  1. Niko Blug sagte:

    Hallo Mark, hallo Dirk (hallo Alex), Wirklich eine gelungener Podcast mit einem sehr motivierenden Dialog. Auch wenn die Tatsache, dass die professionelle Begleitung von von Ex Usern oftmals nicht stattfindet schon ernüchternd ist. Viele sind allein gelassen. Das ist dann gar nicht professionell. Und da gibt es auch keine Ausrede. Das ist ein Missstand. Möglichkeiten gäb es viele. Es muss ja nicht gleich die kostenintensive Supervision sein. Und Geld ist auch über all knapp. Es reicht oft auch das Nachfragen des „Chefs“ oder die Anleitung durch die Sozialarbeiter /-innen. Das müsste jedoch Standard sein. Und die Zeit sollte man sich nicht nur nehmen. Ich bin mir sicher, sie ist auch da. Danke für euren Beitrag, den ich mal in unserem Verband weitergebe.

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